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23. Januar

Dieses Mal stelle ich Ihnen Arbeiten vor, die nicht auf Leinwand gemalt sind. Es sind meine „Objets trouvés“. Auf so manchen Spaziergängen finde ich Gegenstände oder Teile, die ich im Atelier zu einem Kunstwerk verarbeite. Wie z.B. dieses Schädelchen. Die Federn habe ich mir in einem Spielwarengeschäft besorgt und daraus wurde: „Memento Vivere“ 38×29 cm. Spielerisch, auch manchmal provokant ist dieses Gestaltungsprinzip zu verstehen. – In der kommenden Zeit werde ich Ihnen so hin und wieder eine von meinen „Objets trouvés“ vorstellen.

 

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Freitag der 17.

Vor meinen gemalten Bildern braucht es zunächst folgende Arbeiten: die Keilrahmen müssen zusammengestzt werden, dann wird die Leinwand auf einer Rolle nach den Maßen der Keilrahmen zugeschnitten. Dann wird die Leinwand mit einem Tacker auf die Keilrahmen gespannt. Und wenn dies gemacht ist, wird die Leinwand, obwohl sie grundiert ist, von mir nochmals behandelt, weil sie mir zu glatt ist. Und während der Trocknungszeit schaue ich gerne auf meine Atelierwand mit den kleinformatigen Bildern : „Fundus“.

 

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9. Januar

Es ist sicher nicht nur die Jahreszeit, die mich mit dem Schwarzweiß dieses Fotos beeinflusst. Wie oft muss ich an das Frühjahr denken. Erinnern Sie sich an mein Bild vom 2. Januar?

Ich betitelte es „Erwartungsvoll“. Bei alledem wünsche ich Ihnen alles Gute und achten Sie auf das Glatteis.