Selbst gesehen.

Ludwigshafen am Rhein ist jetzt auf den ersten Blick nicht unbedingt die touristische Top-Adresse hier in der Region, aber eine Fahrt zum Ludwigshafener Hack-Museum lohnt sich allemal. Dort findet noch bis zum 15. Januar die Ausstellung „Pop up! Bildikonen der 60er und 70er Jahre“ statt, die ich dieser Tage besucht habe. Für mich war es eine heitere Begegnung und eine Erinnerung an jene pulsierende Zeit.

Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Richard Hamilton, – Persönlichkeiten, die damals die Welt bewegten. Dabei darf man natürlich nicht den Vietnam-Krieg vergessen, den viele Künstler thematisch verarbeiteten, und die Anti-Kriegs-Demonstrationen jener Zeit, mit dem Slogan von Yoko Ono und John Lennon: Make love, not war.

Wenn Sie am Wochenende noch Zeit und Lust haben, kann ich Ihnen die Ausstellung sehr ans Herz legen! Nähere Informationen finden Sie auf der (klick!) Website des Museums.

 

 

 

 

MalGrund.

Als jahrzehntelanger Wahl-Italiener tue ich mich mit dem Odenwälder Winter immer wieder etwas schwer. Wen wundert’s? Und wenn ich mit dem italienischen Freund Luigi in Coritna di Alseno telefoniere und er mir von 18 Grad und Sonne berichtet, dann werde ich schon mal wehmütig.

Wenn es hier nur grau – oder derzeit weiß – vor den Fenstern ist, gehe ich umso lieber an die Staffelei und experimentiere mit Formen und vorallem mit Farben.

Abschließend signiert habe ich heute das neueste Bild: Ich bin gespannt, ob es Ihnen gefällt!

Zum Jahresanfang: „Der Zauber des Anfangs“ Öl/Leinwand/Stufenbild 62×48 cm.

 

MalGrund.

Zum Jahresausklang entstand das erste „Stufenbild“ „Zuversicht am Morgen“ Öl/Leinwand 70×60 cm. Mein Stufenbild besteht aus zwei übereinanderliegenden Keilrahmen und verleiht der flachen Leinwand quasi eine dritte Dimension.

Mit dieser Zuversicht wünsche ich Ihnen ein kunstvolles und friedliches Neues Jahr.

 

 

MalGrund.

Das Atelier war auch am 2. Weihnachtstag „geöffnet“. Und in der Stimmung entstand „Herzensfreude“ Öl/Holztafel 70×80 cm. Bereits 1983 malte ich mein erstes Eckbild.

Ich frage mich heute noch, warum Bilder immer an einer flachen Wand hängen müssen. So „erfand“ ich vor Jahren das Eckbild. Das Argument, „unsere Wände hängen bereits voll“, gilt somit nicht!