Depotbesuch XXXII

Im Herbst 2002 zogen meine Muse und ich in den Odenwald. Nach Limbach-Krumbach. Es war ein ehemaliges Fosthaus. In der nebenstehenden, geräumigen Remise richtete ich mir mein Atelier ein. Und mit diesem Umzug änderte sich auch meine Malerei. Nicht mehr thematisch, sondern frei, mit großzügigem Gestus: „Inspiration mit Rot“ Öl/Leinwand, 120×140 cm, 2003.

Depotbesuch XXIX

Bei diesem Bild fällt mir die Begegnung mit dem italienischen Maler ein (s. 8. April). Großzügig, ohne Linie, mit beschwingtem Gestus: „Heitere Komposition“ Öl/Leinwand, 170×120 cm, 2001.

 

Depotbesuch XXVII

Museen und Galerien bleiben bis auf Weiteres geschlossen. So lade ich Sie weiterhin zum Depotbesuch ein. Mit „Verklingender Akkord“ Öl/Leinwand, 115×125 cm, 2001, wünsche ich Ihnen einen frohen Sonntag.

Depotbesuch XXVI

1998 war ich in Pomposa. Der Ort liegt an der Mündung des Po, in der Provinz Ferrara. In der dortigen Benediktinerabtei war eine Ausstellung des Benediktinermönches und Musiktheoretikers Guido von Arezzo (992-1050) zu sehen. Die dort ausgestellten Noten, Texte und Kompositionen brachten mich auf den Gedanken, diese „Musikbilder“ zu malen. 2001 entstand das Diptychon „Begegnung in Pomposa“ Öl/Leinwand, 82×210 cm.

Depotbesuch XXV

Zurück aus der Küche an die Staffelei. Das Thema Musik beschäftigte mich malerisch weiterhin. Es passte so in meine angenehme Stimmung in Mannheim. „Fragmentarisches Orgelwerk“ Öl/Leinwand, 180×170 cm, 2000.