Selbst gesehen.

Im Kochertal, in der Nähe von Schwäbisch Hall, liegt Grosscomburg. Dort erhebt sich steil ein kleiner Berg, der wie eine Burg von der Klosterstadt gekrönt wird.

Die im romanischen Stil 1079 erbaute Benediktiner-Klosterkirche St. Nikolaus wurde 1707 bis auf die Türme abgerissen und im Stil des Barock wieder aufgebaut. Im Innenraum hängt ein Radleuchter aus vergoldetem Eisen, der mit seinen 12 Türmen das Himmlische Jerusalem darstellt. Im weiteren Klosterbezirk steht die Erhardskapelle, eine sechseckige Totenkapelle aus dem 12. Jh.

Bei einem ausführlichen Spaziergang findet man die Schenkenkapelle, darin der ehemalige Kapitelsaal 12. Jh., die Festungsmauern und das schöne Klostertor.

Öffnungszeiten der Klosterkirche mit Führung:
Di-Fr 11, 13, 14, 15 und 16 Uhr
Sa-So 14, 15 und 16 Uhr
Der weitere Klosterbezirk ist frei zugänglich.

 

 

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