Aus dem Atelier.

Natürlich kann man Keilrahmen fix und fertig kaufen, in guter oder schlechter Qualität. Gerne Made in China. Für mich kommt das allerdings nicht in Frage. Denn bei mir beginnt das Bild mit der eigenen Fertigung der Vorlagen. Ich lege besonderen Wert darauf, das Bild von Grund auf zu entwickeln. Es bedarf einiger handwerklicher Arbeiten, viel Schweiß und Mühe, bevor ich mit dem Malen beginnen kann.

Zunächst muss ich die zugeschnittenen Keilrahmen zusammenbauen und die Leinwand entsprechend zuschneiden.

Dann wird sie mit Hilfe einer Spannzange auf den Keilrahmen getackert. Die Leinwand muss dann faltenlos gespannt sein. Eine kraftraubende Arbeit auf den Knien.

Danach werden die fertige Keilrahmen mit einem hochwertigen, lichtechten und alterungbestandigen Acrylgrund gestrichen. Ich trage diese Farbe sehr pastos auf, sodass die Fläche Struktur erhält. Nach dem Durchtrocknen, das ungefähr einen Tag dauert, sind die Leinwände für meine Ansprüche entsprechend vorbereitet. jetzt erst kann ich mit dem Malen beginnen.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Das ist wohl eine harte Arbeit, aber für Hobbymalerin wie mich, wirklich zu umständlich. Aber ich finde es schon gut, wenn man das selber machen kann und natürlich auch sehr anspruchsvoll.

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    • Für Hobby-Maler ist diese Arbeit natürlich zu aufwendig, das vertsehe ich, doch ich liebe auch die handwerkliche Seite in der Malerei.
      Schön, dass Sie bei mir vorbeischauen. Mit malerischem Gruß.

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