Aus dem Atelier.

Wenn ich nicht an der Staffelei stehe oder gerade Farben mische, mir die Kreativität auf dem Sofa auch nicht hold ist und die Muse mich nicht küsst, dann krieche ich durchs Unterholz. Und komme mit einem „kulinarischen“ Bild zurück…

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  1. Hat der Konservator (siehe den „Hasen“ von Drathmann), der im Hauptberuf Maler und Pilzsammler ist,
    auch diese Steinpilze Zentimeter um Zentimeter mit einem feinen Tuch gereinigt und poliert? So
    sehen sie aus, so glänzen sie, diese prächtigen Exemplare. Dazu diese vorteilhafte Anordnung auf
    dem Foto. Man erkennt den Profi. Dass an dieser Delikatesse schon der eine oder andere Waldbewohner
    mitgegessen hat, muss nicht stören. Spätestens nach dem Trocknen sind diese kleinen Spuren natürlichen
    Waldlebens verschwunden.
    Gratulation zur erfolgreichen Strecke und guten Appetit. Ich würde – egal auf welche Art zubereitet –
    eine Pasta dazu servieren und natürlich einen Roten aus dem Lieblingsland des Malers. Aber bitte keinen
    Grauburgunder und schon gar nicht aus Baden!
    Grüße aus einer pilzfreien Region Dieter

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